12. Mai


12. Mai

Die Tödlichen Teelichter

Wir erfuhren vom Tod des Yoga Lehrers Tim Leng durch seinen Mitbewohner, Scott Bevan. Leng war tot im Bad aufgefunden worden, jedoch nicht ertrunken.
Er war erstickt worden. In einem verriegelten Zimmer. Und wie wir wissen liebt Sherlock Rätsel, die sich um unzugängliche Räume drehen.

Bevan hatte sich bereis an die Polizei gewandt, aber als Leser meines Blogs, glaubte er, dass Sherlock eher in der Lage wäre, den rätselhaften Tod seines Freundes zu lösen.

Sherlock benötigte genau 36 Sekunden, um die Lösung zu finden. Hier die Tatsachen, falls Ihr denkt, ihn schlagen zu können. (Um sozusagen gleich zur Antwort zu gelangen, einfach runterscrollen!) Ich habe übrigens nicht seine Zeit gestoppt, das wäre seltsam. Nein, er sagte sie mir. Danach. Er gab gerne an.doodle_cropAnscheinend hatte der Verstorbene Kerzen gemocht. Und lang andauernde Bäder. Ich urteile nicht. Es ist durchaus möglich, dass ich selbst ab und an ein langes Bad genieße. Als Sherlock noch lebte, rannte ich viel herum und kämpfte und musste manchmal ein wenig entspannen und mich erholen. Und ein Bad ist dafür das Richtige. Das ist medizinisch erwiesen. Also macht es Sinn. Und ätherische Öle und Kerzen unterstützen das ganze Entspannungsding. Die Leute lachen vielleicht darüber. Die Leute lachten, als Sherlock ihnen erzählte, dass ich gerne bade, aber das machte mir nichts. Ich finde es immer noch ok. Bäder sind gut.

Also im Grunde schritt Sherlock durch die Eingangstür, in den Flur und zeigte auf eine feuchte Stelle direkt unter der Badezimmertür. Dann trat er auf den Balkon hinaus, wo er einige Handtücher vorfand, die dort zum Trocknen hingen. Er kam zurück in die Wohnung, ging auf Bevan zu und sagte, und ich zitiere:feet_cropDie Lösung…
„Ihr Mitbewohner badet gerne lange. So wie meiner. Also nimmt er ein Bad und zündet alle seine Kerzen an. Es ist ein kleines Badezimmer ohne Lüftung. Nasse Handtücher werden außen am Türrahmen mit Klebeband befestigt – ein winziges Stück davon ist noch zu finden. Die Flammen der Kerzen verbrauchen allen Sauerstoff und er erstickt langsam. Es ähnelt dem Einschlafen. Die nassen Handtücher werden entfernt und der Mörder kontaktiert meinen Assistenten, weil er denkt, dass er schlauer ist als ich und ein wenig angeben will. Was ich verstehen kann. Ich geb gern an. Wer nicht?“

Somit war es der Mitbewohner gewesen. Und Sherlock hatte es in 36 Sekunden herausgefunden. Bevan dachte, er könne Sherlock überlisten. Aber niemand konnte Sherlock je überlisten.

Nicht bis zum Schluss.

11 Kommentare

Uäh!! Das Bild hätte nicht sein müssen, Kumpel!
Mike Stamford 12. Mai

LOL!
Jacob Sowersby 12. Mai

ER HAT WAHRSCHEINLICH AUCH BEI DIESEM FALL GELOGEN! ICH WETTE, DIESE LEUTE EXISTIERTEN NOCH NICHT MAL! ALLES NUR LÜGEN VON SHERLOCK HOLMES!
#TEAMMORIARTY 12. Mai

Wie kannst Du Dich so nennen?! Wenn Du glaubst, Sherlock hätte alles erfunden, dann glaubst Du doch noch nicht einmal daran, dass ein Mann names Moriarty existierte. Idiot.
Mike Stamford 12. Mai

ALLES LÜGEN!~
#TEAMMORIARTY 12. Mai

IGNORIERT DEN TROLL! ICH WIEDERHOLE, IGNORIERT DEN TROLL!
Marie Turner 12. Mai

Ignoriert den was!?
John Watson 12. Mai

Sie trollen Deinen Blog. Man nennt es Trollen.
Marie Turner 12. Mai

Verstehe. Danke. Und ja, bitte ignoriert sie einfach.
John Watson 12. Mai

Manche Leute haben mit ihrem Leben anscheinend nichts Besseres anzufangen?
Mary Morstan 12. Mai

Ich will an Sherlock glauben 😦
theimprobableone 12. Mai

Dr. John H. Watsons Blogeinträge – ins Deutsche übersetzt, mit
freundlicher Genehmigung der BBC und des Autors, Joe Lidster.

Originalartikel THE DEADLY TEALIGHTS